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Der Partnervermittler Wa(h)re Liebe
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Textschnipsel
»Für wen halten sie sich«, sagte er, während er sich erhob. Meine Antwort daraufhin: »Ich bin der Mann mit den tollen Frauen, die Sie nie abbekommen werden« (Seite 271)
Textschnipsel
Diese tobte lauthals weiter: »Das hat für euch schlimme Folgen. Meine Tochter kam zu Ihnen, weil sie einen Ehemann sucht, und Sie bumsen mit ihr in der Tiefgarage auf der Motorhaube ihres Mercedes.« Wofür ein gutes deutsches Auto doch alles nützlich sein kann! Noch bevor mir passende Worte einfielen, fuhr die Entrüstete fort: »Ich lasse Ihren Laden schließen. Mein Kind ist erst 17 und wird erst in vier Monaten volljährig.« (Seite 164)
Textschnipsel
»Dirk«, so Herr Groke, »meistens stürzen sich die Kunden euphorisch auf die ersten Kontakte und wenn es damit nicht so klappt wie gedacht, sind sie enttäuscht. Viele lassen dann den Kopf hängen und melden sich bald nicht mehr bei uns!« (Seite 93)
Textschnipsel
Ich hörte umgehend ein kräftiges Lachen und daraufhin: »Wissen Sie nicht, wer ihr Kunde ist? Seine Familie ist Six Feet Under. Er hat vor zig Jahren seine Frau und seine beiden Kinder umgebracht. Er ist seit einem Jahr wieder auf freiem Fuß.« (Seite 291)
Textschnipsel
Wenig später saß ich mit Frau Knuff in einem sehr geräumigen sowie luxuriösen Wohnzimmer auf einem weißen Ecksofa. Und nach ungefähr einer viertel Stunde hielt ich dort ihre prallen Hupen in meinen Händen und fragte mich: „Soll ich noch fester zugreifen?“ (Seite 281)
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Rezensionen Testleser
Carsten H.
Liebe, Betrug und Geldgier: Ein Stoff für Bestseller. Was der Autor als Berufseinsteiger erlebt hat, ist amüsant, aber für Singles auch hilfreich. Dieses ist nicht nur ein Enthüllungsreport. Es wird gezeigt, wie leicht es ist, viel Geld zu verdienen, wenn man auf die Kunden keine Rücksicht nimmt. Auch die privaten Erlebnisse des jungen Progas sind interessant.
Maria M.
Das Buch hat mir gut gefallen, es liest sich leicht und locker. Die Geschichte macht Lust auf mehr. Hätte ich den 2. Teil gehabt, hätte ich sofort weiter gelesen. So macht Unterhaltung Spass.
Besucher
Nachdem es an der Bürotür geklingelt hatte, ging ich hin und wartete an der geöffneten Tür zum Flur.
Wenig später kam eine Frau mit rotblondem Haar aus dem Aufzug.
Sie war nicht allein:…
KLAPPENTEXT I
Ich wusste von klein auf, dass das Geschäft mit Gefühlen und der Sehnsucht nach Liebe äußerst lukrativ ist. Mein Vater betrieb Partnervermittlungen in mehreren Städten – viel mehr wusste…
Prolog
Ich saß an meinem schlichten weißen Schreibtisch im Büro – nichts weiter als eine Arbeitsplatte und vier schlanke Tischbeine. Das Wenige, das sich in diesem eher spartanischen Raum befand,…